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Wenn eine LINKE-Politikerin aus dem Nähkästchen plaudert
Kaum einem Wähler der Partei DIE LINKE dürfte bekannt sein, wie maßgebliche Funktionäre der SED-Nachfolger über ihr eigenes Volk denken. Nur selten lassen sie ihrer Verachtung für diejenigen, von denen sie gewählt werden möchten, dermaßen freien Lauf, wie die 22-jährige Leipzigerin Christin Löchner, Mitglied des Beauftragtenrates der „Linksjugend“ Sachsen und bei der letzten Wahl Kandidatin der LINKEN für den Sächsischen Landtag. Ganz offen bekennt sie: „Ich liebe und fördere den Volkstod!“
Der Satz ist ein Zitat aus einer Nachricht, die ein Bürger von Löchner erhielt, nachdem er in einem Rundschreiben an mehrere Politiker Menschenrechtsverletzungen in der Bundesrepublik angeprangert hatte. Die Vertraute der Leipziger LINKE-Stadträtin Juliane Nagel, die auch als Ansprechpartnerin des Antifa-Netzwerks „linXXnet“ in der Bornaischen Straße 3d in Leipzig auftritt, antwortete jenem Bürger mit folgenden Worten:
„Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.“
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