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Junge Nationaldemokraten
Familie – Hier beginnt das Volk! PDF Drucken E-Mail
Veröffentlicht in Lausitz am 25. Januar 2012

Die kleinste Zelle der Gemeinschaft

Was könnte den Menschen mehr ein Lächeln ins Gesicht oder Tränen in die Augen zaubern, als das Wort „Familie“? Viele, die diesen Satz lesen, wissen in diesem Moment genau was ich meine. Doch warum hört niemand auf seine Gefühle, auf das was von Natur aus schon in einem steckt?

Die Antwort ist ganz einfach!

 

Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet,
das letzte, wonach er die Hand ausstreckt,
das kostbarste, was er im Leben besitzt,
ist die Familie.

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Immer weiter in den Morast PDF Drucken E-Mail
Veröffentlicht in Weltanschauung am 25. Januar 2012

Der Zwischenruf: Wie wir uns täglich selbst vergiften

Anglizismen, Frauenfeindlichkeit, Unpünktlichkeit. All das und noch mehr wird von uns verurteilt. Doch muss leider klar festgestellt werden, dass die Ankläger kaum besser sind als die Angeklagten. Nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in der nationalen Zuckung macht sich die Wertelosigkeit breit. Dies gilt es nicht im Allgemeinen, als vielmehr von jedem Einzelnen zu erkennen.

„Die Musik ist aus, drück mal auf play!“, „Wo habe ich mein Handy hingelegt?“, „Mein Computer ist verschlüsselt“. Solche Sätze fallen häufig. Englische Ersatzbegriffe halten zunehmend Einzug. Kaum jemand schert sich wirklich darum. Wenn jemand darauf aufmerksam macht, gilt er als kleinlich oder bekommt Ausreden zu hören. Es handele sich um einen Eigennamen oder man solle einen deutschen „Ersatzbegriff“ nennen. Hier tritt uns eine geballte Ladung Verkommenheit aus unserer Zeit entgegen.

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Anlässlich des 300. Geburtstages Friedrichs des Großen PDF Drucken E-Mail
Veröffentlicht in Weltanschauung am 24. Januar 2012

Einige kulturelle Leckerbissen zum Ausklang des Tages

 
"Ich liebe und fördere den Volkstod!" PDF Drucken E-Mail
Veröffentlicht in Aktuelles am 24. Januar 2012

Wenn eine LINKE-Politikerin aus dem Nähkästchen plaudert

Kaum einem Wähler der Partei DIE LINKE dürfte bekannt sein, wie maßgebliche Funktionäre der SED-Nachfolger über ihr eigenes Volk denken. Nur selten lassen sie ihrer Verachtung für diejenigen, von denen sie gewählt werden möchten, dermaßen freien Lauf, wie die 22-jährige Leipzigerin Christin Löchner, Mitglied des Beauftragtenrates der „Linksjugend“ Sachsen und bei der letzten Wahl Kandidatin der LINKEN für den Sächsischen Landtag. Ganz offen bekennt sie: „Ich liebe und fördere den Volkstod!“

Der Satz ist ein Zitat aus einer Nachricht, die ein Bürger von Löchner erhielt, nachdem er in einem Rundschreiben an mehrere Politiker Menschenrechtsverletzungen in der Bundesrepublik angeprangert hatte. Die Vertraute der Leipziger LINKE-Stadträtin Juliane Nagel, die auch als Ansprechpartnerin des Antifa-Netzwerks „linXXnet“ in der Bornaischen Straße 3d in Leipzig auftritt, antwortete jenem Bürger mit folgenden Worten:

„Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.“

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Preußentum als idealistische Geisteshaltung PDF Drucken E-Mail
Veröffentlicht in Weltanschauung am 24. Januar 2012

Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 2012

1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealistischen Staatsgedankens.

Warum hassten die inneren und äußeren Feinde Deutschlands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wiedergeburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflichtbewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesgleichen suchte.

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