| Für Versammlungsfreiheit, Recht und Ordnung |
|
|
|
| Aktionen | |||
| Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 17:04 Uhr | |||
|
Seit Jahren versuchen antifaschistische und andere deutschfeindliche Gruppierungen sowie Anhänger des DGB und der Grünen, durch Blockaden und Hetze das im Grundgesetz verankerte Versammlungsrecht, das für jeden Bürger gilt und eines der wichtigen Bestandteile der Demokratie ist, einzuschränken. So auch in Dresden: Dort wird im Februar an die Opfer des grausamen Verbrechens der Alliierten gedacht, bei dem etwa 250.000 Menschen im Feuertod sterben mussten. Mit menschenfeindlichen und höhnischen Parolen, die das Massaker rechtfertigen, ja sogar befürworten, versuchen diese Menschen den Trauermarsch zu blockieren.
Deshalb fand unter dem Motto „Protest gegen Linksextremismus – für Wahrheit und Gerechtigkeit“ am gestrigen Samstag in Fürth eine spontane Demonstration statt. In kürzester Zeit konnten die Freien Kräfte in Bayern über 100 Nationalisten mobilisieren. So auch Aktivisten der JN Baden-Württemberg. Eine bunte und interessante Abwechslung zwischen gut ausgewählten Liedern (wie Bomber über Dresden), provokanten Leitsprüchen und Reden von Matthias Fischer und Jürgen Schwab machten die veranstaltung zu einer gelungenen Sache. Das fanden auch die Fürther Bürger. Viele öffneten die Fenster oder kamen näher, um unseren Worten zu lauschen. Einige begleiteten uns sogar interessiert, während wir durch die Straßen liefen. Den krassen Gegensatz hierzu bildeten etwa 30 Gegendemonstranten, die versuchten (es blieb beim Versuch), mit Geschrei und fuchtelnden Gestiken zu beeindrucken. Allerdings interessierte das so gut wie niemanden und wurde auch von den Kameraden einfach ignoriert. JN Baden-Württemberg
|








JN Baden-Württemberg besuchte Kundgebung in Fürth