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Fest der Völker in Altenburg PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 30. November 1999 um 00:00 Uhr

Am 13. September 08 fand das nun bereits dritte Fest der Völker statt. Diesmal jedoch nicht wie die Jahre davor in Jena, sondern in der schönen mitteldeutschen Stadt Altenburg.
Trotz der Versuche von ca. 700 Linksfaschisten, den Veranstaltungsort zu blockieren, gelang es uns doch recht einfach zum Festgelände zu kommen.

 

Angekommen baute man den Stand „Jugend braucht Perspektiven“ der Berliner JN auf, indem man über die Kampagne über ein nationales Jugendzentrum in Berlin informieren wollte. Man bemerkte recht schnell, dass es den ca.1500 Teilnehmern des Festes nicht nur darum ging Musik zu hören, sondern sich auch politisch zu informieren.

Der Stand war ein großer Erfolg für die Kampagne, denn neben Information und Werbung für die Demo wurde auch eine Menge Propagandamaterial verkauft, dessen Erlös wieder in die Kampagne fließen wird.
Das Fest selber wurde mit dem Redner Markus Mattig aus der Schweiz eröffnet, es folgten im weiteren Programmverlauf weitere Redner aus dem europäischen Ausland, u.a. Stephen Swinfen aus Großbritannien, Kristoffer Dahlenström aus Schweden, Tomáš Vandas aus der Tschechei, Giordano Caracino aus Italien oder Enrique Valls aus Spanien. Die Beiträge wurden immer ins Deutsche übersetzt und machten klar, dass sich die europäische Jugend gegen Globalisierung wehren wird, um seine Eigenarten und Kulturen zu erhalten.
Musik gab es diesmal von White Law, Brainwash/Mosphit und Sleipnir, wobei bei letzteren wohl die meiste Stimmung aufkam.
Als deutscher Redner trat an diesem Tage der Landesvorsitzende der Hamburger NPD, Jürgen Rieger, auf. Er sprach über die aktuellen Finanzprobleme der BRD und erklärte, wie Adolf Hitler bereits 1934 ein wirksames Mittel fand, diese zu bekämpfen. Des Weiteren prangerte er an, dass die BRD unter Merkel jedem Kriegsbefehl der USA gehorcht und Bush „bis zu den Schultern in den Arsch“ kriechen würde.
Er erzählte weiterhin von einem Interview, dass die halb Negerin Mo Asumang mit ihm führte.

Er beschrieb sie als bemitleidenswerte Person, da sie weder hier in Deutschland, noch in Afrika zu Hause sei. Sie ist der wurzellose Mensch, den die Kapitalisten wollen. Wurzellos kann man sie wie Vieh von A nach B verschieben. Da sie weder Gemeinschaft noch Heimat kennen, sondern sich überall fremd fühlen, werden sich solche Menschen nie gegen die Unterdrückung der Globalisten wehren können. Das wissen diese ganz genau und versuchen deswegen gezielt, starke Völker wie das deutsche Volk durch Rassenmischung zu zersetzen.

Die Rede machte jedem anwesenden Kameraden klar, worum es bei dieser Veranstaltung geht.

Ein Europa der Vaterländer und nicht einer One World!!!