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Am 13. September 08 fand das nun bereits dritte Fest der Völker statt.
Diesmal jedoch nicht wie die Jahre davor in Jena, sondern in der
schönen mitteldeutschen Stadt Altenburg.
Trotz der Versuche von ca. 700 Linksfaschisten, den Veranstaltungsort
zu blockieren, gelang es uns doch recht einfach zum Festgelände zu
kommen.
Angekommen baute man den Stand „Jugend braucht Perspektiven“ der
Berliner JN auf, indem man über die Kampagne über ein nationales
Jugendzentrum in Berlin informieren wollte. Man bemerkte recht schnell,
dass es den ca.1500 Teilnehmern des Festes nicht nur darum ging Musik
zu hören, sondern sich auch politisch zu informieren.
Der Stand war ein großer Erfolg für die Kampagne, denn neben
Information und Werbung für die Demo wurde auch eine Menge
Propagandamaterial verkauft, dessen Erlös wieder in die Kampagne
fließen wird.
Das Fest selber wurde mit dem Redner Markus Mattig aus der Schweiz
eröffnet, es folgten im weiteren Programmverlauf weitere Redner aus dem
europäischen Ausland, u.a. Stephen Swinfen aus Großbritannien,
Kristoffer Dahlenström aus Schweden, Tomáš Vandas aus der Tschechei,
Giordano Caracino aus Italien oder Enrique Valls aus Spanien. Die
Beiträge wurden immer ins Deutsche übersetzt und machten klar, dass
sich die europäische Jugend gegen Globalisierung wehren wird, um seine
Eigenarten und Kulturen zu erhalten.
Musik gab es diesmal von White Law, Brainwash/Mosphit und Sleipnir, wobei bei letzteren wohl die meiste Stimmung aufkam.
Als deutscher Redner trat an diesem Tage der Landesvorsitzende der
Hamburger NPD, Jürgen Rieger, auf. Er sprach über die aktuellen
Finanzprobleme der BRD und erklärte, wie Adolf Hitler bereits 1934 ein
wirksames Mittel fand, diese zu bekämpfen. Des Weiteren prangerte er
an, dass die BRD unter Merkel jedem Kriegsbefehl der USA gehorcht und
Bush „bis zu den Schultern in den Arsch“ kriechen würde.
Er erzählte weiterhin von einem Interview, dass die halb Negerin Mo Asumang mit ihm führte.
Er beschrieb sie als bemitleidenswerte Person, da sie weder hier in
Deutschland, noch in Afrika zu Hause sei. Sie ist der wurzellose
Mensch, den die Kapitalisten wollen. Wurzellos kann man sie wie Vieh
von A nach B verschieben. Da sie weder Gemeinschaft noch Heimat kennen,
sondern sich überall fremd fühlen, werden sich solche Menschen nie
gegen die Unterdrückung der Globalisten wehren können. Das wissen diese
ganz genau und versuchen deswegen gezielt, starke Völker wie das
deutsche Volk durch Rassenmischung zu zersetzen.
Die Rede machte jedem anwesenden Kameraden klar, worum es bei dieser Veranstaltung geht.
Ein Europa der Vaterländer und nicht einer One World!!!
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