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Am 06. Dezember ist es endlich soweit, die von vielen so lang ersehnte
“Jugend braucht Perspektiven“-Demonstration.
Wir wollen Euch einen kurzen Überblick verschaffen, wie die Kampagne bis
jetzt in Pankow verlief.
Seit Beginn der Kampagne Anfang Juli wurden in ganz Pankow kontinuierlich
und flächendeckend Plakate angebracht. Was sehr zum Ärgernis der örtlichen
“Antifa“-Gruppen war, da diese sich überall aufregten, daß sich die Plakate
so schwer entfernen lassen. Ob es nun an dem Kleister lag oder am Material
der Plakate, lässt sich nur schwer feststellen.
So wurden Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee mal auf eine andere Weise
verschönert. Damit die Schulen nicht immer so grau und langweilig
erscheinen, wurden diese pünktlich zum ersten Schultag etwas bunter dank
unserer Plakate.
Nachdem wir mehrfach Flugblätter an die Bevölkerung und Haushalte
verteilten, folgte unser erster Infotisch am Rathaus-Center in Pankow. Dies
war ein voller Erfolg, zum Einen hatten wir bis auf ein paar Ausnahmen nur
positive Äußerungen, und zum Anderen brachten wir fast 1000 Flugblätter in
nur 2 Stunden unter die Leute. Gerade ein älteres Paar hatte, ohne ein Blatt
vor den Mund zu nehmen, klar geäußert, was es denkt: „…wenn Ihr Türken oder
Schwarze wärt, dann hättet Ihr Euer Jugendzentrum schon“.
Dies war mal wieder ein Beweis dafür, dass es doch noch Menschen gibt, die
mit offenen Augen durch die Straßen gehen und denen unsere Jugend doch
nicht egal ist.
Auch der Infotisch in Buch überraschte uns positiv, als ein Busfahrer extra
anhielt, nur damit er von uns ein Flugblatt der Kampagne bekommt. Bei
unserem dritten Infotisch am Mühlenberg-Center in der Nähe des S-Bahnhofes
Greifswalder Straße waren die Äußerungen der Leute unverändert positiv
gegenüber unserer Kampagne, so kamen wir wieder mit vielen Bürgern ins
Gespräch, so dass wir auch hier sagen können, dass es ein Erfolg war und
unsere Zeit nicht umsonst geopfert wurde. Weitere Aktionen werden folgen!
JN-Pankow
  
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