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Von Schurkenstaaten und der „Westlichen-Werte-Gemeinschaft“ PDF Drucken E-Mail
Lausitz
Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 08:56 Uhr

Säbelrasseln gegen Iran und Syrien

In den letzten Wochen werden immer wieder Rufe hell, die darauf deuten lassen, dass wir bald wieder Zeugen eines „Befreiungsschlages“ von Seiten der "Demokratischen Allianz" werden. Aus der bunten Medienwelt erfahren wir, dass der vermeintliche US-Präsident Barack Obama sich jegliche Option offen hält, gegen das mutmaßliche Atomprogramm des Iran vorzugehen. Im Klartext lässt der Vorzeige-Demokrat damit einsehen, dass er einen militärischen Einsatz im Land nicht mehr ausschließen will.

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Die kleine Anna und der böse Nachbar PDF Drucken E-Mail
Lausitz
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 17:45 Uhr

Unrealistisches Märchen oder grausame Realität?

Es war einmal in einem kleinen Dorf an der Spree. In diesem lebte einst ein Mädchen namens Anna. Sie war ein fröhliches Kind und ward von allen im Dorf geliebt. Am Liebsten ging Anna in ein nahes Waldstück, sammelte Beeren oder spielte ein wenig. Doch tat sie dies nie allein, hatte ihr die Mutter doch immer gesagt, sie solle auf sich achtgeben. So ging Anna mit ihren Freunden oft hinaus und lebte ein beschauliches Leben.

Als sie neun Jahre alt war, sollte sich dies jedoch ändern. Es geschah nämlich, dass an jenem Tage, trotz des herrlichen Sonnenscheines, keiner ihrer Freunde Zeit fand mit ihr hinaus zu gehen und zu spielen. Dies betrübte die kleine Anna sehr und so ging sie in den Vorgarten der Mutter, setzte sich auf einen großen Findling und weinte bitterlich. Nachdem sie einige Zeit so gesessen hatte, erschien der Herr N., einer von Annas durchaus netten Nachbarn. Er ward angelockt von dem Wehklagen der Kleinen und da er es nicht ertrug, sie so traurig zu sehen, fragte er sie, was denn passiert sei, dass sie so sehr weinen müsse.

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Familie – Hier beginnt das Volk! PDF Drucken E-Mail
Lausitz
Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 17:27 Uhr

Die kleinste Zelle der Gemeinschaft

Was könnte den Menschen mehr ein Lächeln ins Gesicht oder Tränen in die Augen zaubern, als das Wort „Familie“? Viele, die diesen Satz lesen, wissen in diesem Moment genau was ich meine. Doch warum hört niemand auf seine Gefühle, auf das was von Natur aus schon in einem steckt?

Die Antwort ist ganz einfach!

 

Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet,
das letzte, wonach er die Hand ausstreckt,
das kostbarste, was er im Leben besitzt,
ist die Familie.

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Die Ehre PDF Drucken E-Mail
Lausitz
Freitag, den 20. Januar 2012 um 16:03 Uhr

Bedeutung eines deutschen Begriffes

Wer kennt es nicht, dieses Hochgefühl, welches die Menschen seit ihrem Bestehen zum Streben und Handeln führt. Ein Jeder kennt dieses Wort, Ehre, und scheint sich über den Begriff im Klaren zu sein. Die Enthüllung seiner wahren Bedeutung aber wird so manchem aufzeigen, dass er den Sinn dieses alten Begriffes bisher nicht oder nicht richtig kannte.

Das Wort "Ehre" geht auf den altnordischen Begriff "Êre" zurück. Dieses hohe Wort ist in unserer deutschen Geschichte so fest verwurzelt, wie die starke Eiche im Wald. Seit Anfang an ist es der Deutsche, der von niemandem auf dieser Welt an Ehre übertroffen wurde und dadurch in der Weltgeschichte seinen gerechten Platz bekam.
Denken wir zurück ins neunte Jahr unserer Zeitrechnung, als die germanischen Stämme westlich des Rheins von den Römern besetzt waren. In dieser Zeit erhob sich eine große Persönlichkeit aus dem so pflichtbewussten und tapferen Stamm der Cherusker, die das Volk aus der Knechtschaft retten sollte. Es war der Cheruskerfürst Hermann, der sämtliche deutsche Stämme einigte und die römischen Legionen trotz eindeutiger Überzahl vernichtete. Unter Einsatz seines Lebens und das tausender weiterer Volksgenosse, rettete er die Ehre des Volkes und er selbst hielt an ihr fest.

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"Nichts tun. Einfach nichts tun." PDF Drucken E-Mail
Lausitz
Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 16:43 Uhr

Die Wut, die Angst und das schlechte Gewissen

Es ist ein ruhiger Abend im Spätsommer und es ist immer noch so schwül wie noch vor Stunden. Trotz vorgerückter Stunde tummeln sich noch viele Menschen in den Gassen und Kneipen. Frank S., ein selbstsicherer junger Mann von 25 Jahren, gehört nicht zu denen, die grölend durch die Straßen ziehen und versuchen, ihren Alltag durch übermäßigen Alkoholkonsum zu vergessen. Er wirkt zerstreut und unsicher, wie er so durch die Dunkelheit taumelt. Sein Blick ist leer, sein Ziel unbekannt. Er wandert allein und schier ohne Sinn und Verstand kreuz und quer durch die Stadt. Schließlich, es scheinen Stunden vergangen zu sein, bleibt er stehen und blickt sich um. Wie spät es wohl sein wird?

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