Seit Jahren versuchen antifaschistische und andere deutschfeindliche Gruppierungen sowie Anhänger des DGB und der Grünen, durch Blockaden und Hetze das im Grundgesetz verankerte Versammlungsrecht, das für jeden Bürger gilt und eines der wichtigen Bestandteile der Demokratie ist, einzuschränken. So auch in Dresden: Dort wird im Februar an die Opfer des grausamen Verbrechens der Alliierten gedacht, bei dem etwa 250.000 Menschen im Feuertod sterben mussten. Mit menschenfeindlichen und höhnischen Parolen, die das Massaker rechtfertigen, ja sogar befürworten, versuchen diese Menschen den Trauermarsch zu blockieren.
Als Karneval, Fastnacht, Fasnacht, Fasnet oder Fasching bezeichnet man laut Lexikon verschiedene Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude gefeiert wird.
Dies sollte auch ein jeder Mensch genießen dürfen, da es ohnehin eine Jahrhunderte alte Tradition hat, welche natürlich weiterhin als solche existieren soll. Allerdings dürfen alle Narren auch den Fasching nutzen, um auf besondere Art und Wiese auf politische Fehlentwicklungen hinzuweisen.
„Wie geht es weiter?“ „Wo wollen wir hin?“ Mit diesen Fragen beschäftigten sich Kameraden der NPD und JN aus Heilbronn und Hohenlohe. In gemütlicher Runde, bei einem leckeren Weißwurstfrühstück, kamen die Aktivisten am letzten Sonntag zusammen, um über die politische und strukturelle Entwicklung im Kreisverband und der Region zu diskutieren.
Schnell, nur recht schnell hinein, hinein in das warme und gemütliche Kameradschaftsheim. Draußen war es weit unter 15 Grad minus, als sich mehr als zwei Dutzend Jungens und Mädels zum Vortragsabend einfanden. Unter ihnen Mitglieder der Jungen Nationaldemokraten Muldental, Gäste, Freunde – Kameraden. Alle wollte mehr wissen, mehr über den Ursprung der sächsischen Ortsnamen, welche wir zwar täglich zur Kenntnis nehmen, jedoch ohne zu wissen: Warum heißt denn Wurzen nun eben Wurzen, was bedeutet Grimma? Der Referent gab Auskunft und räumte mit der einen oder anderen Mär auf.
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Anfang Februar trafen sich Mitglieder der JN Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, um gemeinsam am ersten Aktivisten-Wochenende dieses Jahres teilzuhaben. Während draußen der eisig kalte Wind wehte, gingen die Teilnehmer am Morgen einer überaus wichtigen Frage auf den Grund: „Wie schlachtet man ein Huhn?“Es gibt sicherlich angenehmere Tätigkeiten als das Schlachten eines Huhnes, es ist aber zweifellos eine unverzichtbare Tätigkeit vor dem Verzehr einer selbstgemachten Hühnersuppe mit selbstgeschlachtetem Huhn.
So machten sich Mädel und Jungen unter der Anleitung vom Lagerleiter an die Arbeit. Schnell waren auch schon Kameraden gefunden, die das Schlachten und Rupfen oder das Ausnehmen übernehmen wollten. Jeder schaute interessiert zu und man half sich gegenseitig. Nebenbei wurde der Sinn des Schlachtens auf diesem Treffen erklärt.
Ganz im Sinne unseres politischen und weltanschaulichen Erziehungsauftrages besuchte die JN Niedersachsen die Reichsgründungsfeier des NPD-Unterbezirks Heide/Wendland, wo der Berliner Rechtsanwalt Wolfram Nahrath über den Mythos vom Reich referierte.
Aus Anlass der Gründung des Zweiten Deutschen Reiches am 18. Januar 1871 referierte Nahrath über die Schöpfung Bismarcks als "Leitbild der staatspolitischen Verantwortung". "Ein späteres Langemarck wäre nicht möglich gewesen, ohne diese erkämpfte Reichsgründung, die stark auf das Bewusstsein des Volkes wirkte. Sie versetzte dem deutschen Volk einen technischen und geistigen Schub, von dem die ganze Welt noch heute profitiert", so Nahrath.