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Recht auf Zukunft ... Demo am 17.10. in Leipzig Drucken E-Mail

demo_leipzig.jpg Datum: 17. Oktober 2009

Ort: Leipzig

Treffpunkt: Geben wir noch bekannt!

Uhrzeit: 12 Uhr

Thema: Recht auf Zukunft!

Anmelder: Nationale Sozialisten Leipzig

Netz: www.recht-auf-zukunft.tk

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Infos zur Rechtslage und von den Veranstaltern auch unter: www.recht-auf-zukunft.tk

Demojingle

Die Zeitbombe tickt – wie der demographische Wandel unser Volk ausbluten lässt

Wer kennt nicht das typische Bild mitteldeutscher Städte der Gegenwart? Leerstehende Wohnblöcke, abrissreife Hochhäuser und Schulen, stillgelegte Gewerbegebiete und der Verfall immer mehr kultureller Stätten. Einst war Mitteldeutschland ein Hort der Spitzentechnologien und der wirtschaftlichen Blüte. Vor dem 2.Weltkrieg haben mitteldeutsche Städte 60% aller deutschen Exportprodukte produziert. Unter anderem wären hierbei die Automobilindustrie in Zwickau, die Zeisswerke in Jena, die Wanderer-Werke in Chemnitz, das Optima Büromaschinenwerk in Erfurt oder die damals weltweit an der Spitze stehende chemische Industrie in der Region Halle-Merseburg zu nennen. Zu dieser Zeit war von einem demographischen Wandel noch nicht die Rede. Die Mitteldeutschen standen in Lohn und Brot, blieben an ihre Heimat gebunden und ihrem natürlich gewachsenen sozialen Netzwerk erhalten.

Doch der Raubtierkapitalismus hat die Zukunft dieser Menschen spätestens mit der Teilwiedervereinigung im Jahre 1990 bedroht. Die einst florierende mitteldeutsche Industrie wurde systematisch demontiert, durch eingesetzte „Treuhänder“ an westliche Konzerne verscherbelt und durch die Schuldenaufwertung der Währungsreform war es den meisten Betrieben nicht mehr möglich ihre einstig günstig erhaltenen Kredite zurückzuzahlen. Die Folgen waren all zu bald abzusehen.
Immer mehr Menschen flüchteten, in der Heimat ihrer eigenen Zukunft beraubt, gen Westen, suchten dort nach einer neuen Existenz. Damit begann das langsame Ausbluten der mitteldeutschen Regionen, welches bis heute anhält. Wer jung und qualifiziert ist, verschwindet. Wer alt und gebrechlich ist, bleibt zurück und fristet ein kärgliches Dasein in den Geisterstädten oder in Objekten für „betreutes Wohnen“.
Die nackten Zahlen bieten ein erschreckendes Bild. Zwischen 1991 und 2005 verließen 400.000 deutsche Frauen und 273.000 deutsche Männer unter 30 Jahren die neuen Bundesländer. Dazu kommt ein Sinken der Geburtenrate von einstmals 2,5 Kindern pro Frau in den 60er Jahren auf nur noch 1,3 Kindern pro Frau in der Gegenwart.

Das Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen führt weiterhin dazu, dass die Regenerationsfähigkeit der entvölkerten Regionen langfristig gestört bleibt. Unter den zahlreichen „überschüssigen“ Männern lässt sich der Weg in Perspektivlosigkeit, Einsamkeit, sexueller Frustration und Alkoholismus abzeichnen. Der Wegfall einer halben Generation nach der Wende wird sich spätestens im Jahre 2015 deutlich bemerkbar machen, wenn die Kinder des „wiedervereinigten“ Deutschlands ins gebärfähige Alter geraten und ein weiterer Teil der vergreisten Stammgeneration das Zeitliche gesegnet hat. Besonders tragisch wiegen auch die Auswanderungsrekorde der Deutschen. Von 1993-2005 haben 1,5 Millionen Deutsche das Land verlassen. In den meisten Fällen handelte es sich dabei um hochqualifizierte Fachkräfte, die dem Ruf eines globalisierten Arbeitsmarktes gefolgt sind und getreu der modernen „Selbstverwirklichung“ nach einem materiell besser gestellten Lebensstandard in der Ferne trachteten. Die Abwanderung der deutschen Intelligenz im Kontext zum miserablen Bildungssystem in der BRD führt weitergehend dazu, dass die benötigten Fachkräfte einfach aus anderen Ländern herangezogen werden. Der Ruf nach einem liberalisierten und nach Osteuropa expandierenden europäischen Arbeitsmarkt wurde von den Demokraten gebetsmühlenartig verkündet. In Wirklichkeit waren diese Maßnahmen nichts weiter als die Reaktion auf eine selbstverschuldete, katastrophale Bevölkerungspolitik, die im Teufelskreis aus Lohndumping, Zuwanderung und dem Wegfall nationalwirtschaftlicher Schutzregularien die Lage für den Bestand der sesshaften deutschen Bevölkerung noch weiter verschärfte.

Doch noch schlimmer wiegt das Auffüllen der entstandenen Bevölkerungslücken mit einer zunehmend wachsenden Zahl von Ausländern. In Ländern wie Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern hat sich der Ausländeranteil zwischen 1998 und 2004 mehr als verdoppelt (Quelle: Statistisches Bundesamt). Gewiss sind jene Zahlen nicht so erdrückend wie die Bilanzen westdeutscher Regionen und Städte, die bereits schon ab den 60er Jahren eine massive Zuwanderungswelle durch den Gastarbeiterbetrug erfuhren. Jedoch reicht es aus, um über längere Zeit hinweg auch dort das demographische Gleichgewicht ins Wanken zu bringen.
Bereits kurz nach der Wende zeichnete sich durch die Asylschwemme in Mitteldeutschland ein allgemeines Unbehagen in der angestammten Bevölkerung ab. Nicht zuletzt deshalb, weil zu den hausgemachten Problemen von Wirtschaftsdemontage und Arbeitslosigkeit noch ein Fremdenproblem hinzukam. Seitdem ist es zu einer diffamierenden Mundart geworden besonders Mitteldeutsche als ausländerfeindlich und hinterwäldlerisch zu verunglimpfen. Die Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda werden immer wieder als beliebte Fremdenfeindlichkeitskeule benutzt, um aufbegehrende Stimmen im Volk mit einem weiteren Scham- und Sühnekult zu ersticken.

In Westdeutschland und in der Hauptstadt Berlin hingegen hat man sich stellenweise schon durch die Landnahme fremder Einwanderer abgefunden.
In Hamburg ist jeder zweite Jugendliche unter 18 Jahren bereits ausländischer Herkunft, während in einigen Bezirken Berlins über die Hälfte aller Jugendlichen unter 18 Jahren einen so genannten Migrationshintergrund besitzt.

Bei ganzen 48 Schulen in Berlin liegt der Anteil an Schülern nichtdeutscher Herkunft bei über 80%. Traurige Schlagzeilen machte die Eberhard-Klein-Schule in Berlin, die als erste deutsche Schule ohne deutsche Schüler in die Geschichte einging. Die Chancen später einen Beruf erlernen zu können, ist für die meisten der schlecht qualifizierten Jugendlichen sehr gering. Schon 2005 lag die durchschnittliche Arbeitslosenquote von Ausländern bei 25,2% und von Deutschen bei 13%. Kommen jetzt noch jene Massen an jungen Migranten hinzu, deren Deutschkenntnisse stellenweise nicht einmal ausreichend sind, um eingeschult zu werden, so wird der Umverteilungsprozess in den Sozialsystemen noch einmal zu Ungunsten der deutschen Stammbevölkerung verschärft. Die Szenarien einer schlagartig wachsenden ausländischen Bevölkerungszahl in den Ballungsgebieten der Republik lassen erahnen, dass einige unserer Hauptstädte schon fast gefallen sind. Und wenn die Hauptstädte eines Landes fallen, so fällt auch bald das gesamte Land. Gesellt sich zu dem Heer einer vergreisenden deutschen Bevölkerung bald ein Heer junger und perspektivloser Ausländer mit niedrigen Bildungsabschlüssen, so sind Spannungen zwischen der älter werdenden Stammbevölkerung und der jünger werdenden Fremdbevölkerung vorprogrammiert. Die eiskalten Übergriffe eines Türken und eines Griechen auf einen deutschen Rentner in der Münchener U-Bahn im Dezember 2007 sind die Vorboten eines drohenden Generations- und Rassenkonflikts in deutschen Großstädten.

Der Bau von Großmoscheen in Städten wie Köln, Frankfurt und München ist eine weitere klare Machtdemonstration islamischer Kulturimperialisten auf dem Weg zur Kolonisierung Deutschlands. Auch in Sachsen gibt es bereits Moscheen in Dresden, Leipzig und Freiberg und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein bis auch dort „westdeutsche“ Zustände einkehren und Minarette die Silhouetten mitteldeutscher Städte überragen. Die Menschen im Land scheinen bereits die Worte des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan vergessen zu haben, der im Hinblick auf die Islamisierung Europas schon vor knapp zehn Jahren einmal den öffentlichen Ausspruch wagte „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“ und gerade erst im letzten Jahr erneut eine öffentlich heiß diskutierte Brandrede vor einer Schar seiner Landsleute hielt. Dieses mal jedoch auf deutschen Boden.

Die etablierten Politiker sind stumm und blind. Verblendet durch die Irrlehren der Gleichheit und des Internationalismus zerstören sie unser Volk systematisch an seiner Wurzel und verwalten nur noch den Niedergang unserer seit Jahrtausenden bestehenden Blutslinie. Doch wenn es kein deutsches Volk mehr gibt, so wird es auch bald keine deutsche Kultur, keine deutschen Dichter und Denker, keine deutsche Sprache und keine deutsche Nation mehr geben. Alles was dann noch an uns erinnert, sind die Memoiren der Zeitgeschichte, ähnlich wie heute nur noch Sagen, Relikte und Geschichtsbücher an untergegangene Hochkulturen und deren tragende Völker erinnern. Lassen wir es nicht so weit kommen!

Niemand außer der nationalen Bewegung traut sich die Wahrheit zu sagen:
Wir leben in einer Endzeit, denn die Demokraten bringen uns den Volkstod!

Kämpft mit uns für eine lebenswerte Zukunft!
Am 17.10.2009 auf den Strassen von Leipzig!!!
 
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